Im Landhaushof wurde im Jahr 1833 von Christoforo Cragnolini (oder Cragnolino), einem in Klagenfurt ansässigen Baumeister aus Friaul-Julisch Venetien, der heute noch existierende Obeliskbrunnen errichtet. Wir wissen, dass Cragnolini im Haus Kardinalschütt Nummer 3 lebte, das Entgelt für seinen Brunnen betrug damals 600 Gulden.
Die freistehende, dreiteilige, hohe Stele aus rötlichem Marmor verjüngt sich schlank nach oben. Der bärtige Wasserspeier sorgt für den plätschernden Wasserstrahl in das runde Brunnenbecken.
